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	<title>codegods &#187; Linux</title>
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	<description>where code meets experts</description>
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		<title>VMXNET3 bremst iptables&#8217; NAT aus</title>
		<link>http://codegods.de/2009/12/14/vmxnet3-bremst-iptables-nat-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Problem: ESX-Server + Debian + Kernel 2.6.26 + iptables NAT + virtuelle Netzwerkkarte VMXNET3 führt zu sehr langsamem NAT. Lösung: Ersetzen des VMXNET3-Devices durch eine E1000. Vorher ca. 25 kb/sec Maximum, danach volle Bandbreite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Problem: ESX-Server + Debian + Kernel 2.6.26 + iptables NAT + virtuelle Netzwerkkarte VMXNET3 führt zu sehr langsamem NAT. Lösung: Ersetzen des VMXNET3-Devices durch eine E1000. Vorher ca. 25 kb/sec Maximum, danach volle Bandbreite.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Backup2l: Dateiwiederherstellung schlägt fehl</title>
		<link>http://codegods.de/2009/12/10/backup2l-dateiwiederherstellung-schlagt-fehl/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Problem: Cannot access archive file(s) of the following backup(s): Lösung: In "/etc/backup2l.conf" die Zeile &#187;USER_DRIVER_LIST="DRIVER_TAR_GZ_SPLIT"&#171; auskommentieren bzw. anpassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Problem: Cannot access archive file(s) of the following backup(s):<br />
Lösung: In "/etc/backup2l.conf" die Zeile &raquo;USER_DRIVER_LIST="DRIVER_TAR_GZ_SPLIT"&laquo; auskommentieren bzw. anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>NXServer / NXFree: Installation auf Ubuntu 64-Bit</title>
		<link>http://codegods.de/2009/01/26/nxserver-nxfree-installation-auf-ubuntu-64-bit/</link>
		<comments>http://codegods.de/2009/01/26/nxserver-nxfree-installation-auf-ubuntu-64-bit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[NoMachine stellt keine 64-Bit-Pakete für Linux bereit. Der Server lässt sich aber dennoch nutzen. Dazu müssen lediglich ein paar 32-Bit-Bibliotheken installiert werden. Dazu wird folgendes Kommando ausgeführt: sudo apt-get install openssh-server ia32-libs Danach können die drei Pakete Client, Node und Server (gibt es hier) in dieser Reihenfolge installiert werden: (Versionsnummern anpassen!) sudo dpkg -i --force-architecture [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NoMachine stellt keine 64-Bit-Pakete für Linux bereit. Der Server lässt sich aber dennoch nutzen. Dazu müssen lediglich ein paar 32-Bit-Bibliotheken installiert werden. Dazu wird folgendes Kommando ausgeführt:</p>
<pre code=bash>
sudo apt-get install openssh-server ia32-libs
</pre>
<p>Danach können die drei Pakete Client, Node und Server (<a href="http://www.nomachine.com/download-package.php?Prod_Id=541" target="_blank">gibt es hier</a>) in dieser Reihenfolge installiert werden:</p>
<p>(Versionsnummern anpassen!)</p>
<pre code=bash>
sudo dpkg -i --force-architecture nxclient...._i386.deb
sudo dpkg -i --force-architecture nxnode...._i386.deb
sudo dpkg -i --force-architecture nxserver...._i386.deb
</pre>
<p>Jetzt sollte sich eine Verbindung zum Server herstellen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VmWare ESXi Remote-Installation</title>
		<link>http://codegods.de/2008/12/02/vmware-esxi-remote-installation/</link>
		<comments>http://codegods.de/2008/12/02/vmware-esxi-remote-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[UNIX]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[remote]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Anbieter von sogenannten Rootservern, welche wegen Verwechslungsgefahr mit den "richtigen" Rootserver für das DNS eigentlich eher anders bezeichnet werden sollten, bieten ausführliche Details über verbaute Hardware. Eine der wenigen Ausnahmen ist Serverloft. Dies lud uns zu einem waghalsigen Experiment ein: ist es möglich, einen ESXi Server, der momentan von VmWare kostenlos zum Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Anbieter von sogenannten Rootservern, welche wegen Verwechslungsgefahr mit den "richtigen" Rootserver für das DNS eigentlich eher anders bezeichnet werden sollten, bieten ausführliche Details über verbaute Hardware. Eine der wenigen Ausnahmen ist Serverloft. Dies lud uns zu einem waghalsigen Experiment ein: ist es möglich, einen ESXi Server, der momentan von VmWare kostenlos zum Download angeboten wird, über das Netz und ohne Eingreifen des Supports zu installieren?<br />
<span id="more-100"></span><br />
Beim ESXi Server handelt es sich um eine Virtualisierungslösung aus dem Hause VmWare. VmWare ist seit einigen Jahren Marktführer bezüglich Virtualisierung und ermöglicht Virtualisierung für den professionellen Einsatz.<br />
Der ESXi setzt hierbei nicht wie andere Virtualisierungslösungen auf ein vorhandenes Betriebsystem auf, sondern bringt seinen eigenen Kernel mit. Dieser Kernel ist auf das Nötigste reduziert und bringt neben einem eigenen Dateisystem (vmfs) auch einiges an Tools mit, um virtuelle Maschinen später zu vernetzen. Dieser "Bare-Metal-Hypervisors", wie ihn VmWare nennt, hat jedoch nicht nur Vorteile:<br />
Zum einen hält sich die Unterstützung für verschiedene Hardware in Grenzen, zum anderen gestaltet sich die Installation des ESXi ohne direkten Zugang mit Monitor und Tastatur zum Server äußerst schwierig.<br />
Hier ist es sehr hilfreich, wenn Provider wie Serverloft Daten über die verwendete Hardware preisgeben.<br />
In unserem Beispiel wird der ESXi Hypervisor auf dem "PerfectServer L", einem Fujitsu Siemens PRIMERGY Econel 230R S1 mit folgender Hardware installiert (siehe <a href="http://sp.fujitsu-siemens.com/dmsp/docs/ds_prim-econel230r_s1_ge.pdf">FSC Hardwarebeschreibung</a> bzw. <a href="http://www.serverloft.de">Serverloft Hardwarebeschreibung</a>):</p>
<p>Raid-Controller: LSI 1068<br />
Netzwerkkarten: Broadcom BMC 5715<br />
CPU: AMD Opteron 2344 HE, Quad-Core der Barcelona-Serie<br />
RAM: 4 GB DDR2-RAM ECC</p>
<p>Nach einiger Recherche kamen wir zu dem Ergebnis: diese wichtigen Kernkomponenten werden vom ESX allesamt unterstützt.</p>
<p><strong>Die Installation des ESXi</strong></p>
<p>Die Installation gestaltet sich jetzt etwas komplizierter. An einigen Stellen sollte sehr aufgepasst werden, da Befehle verwendet werden, die potenziell Daten zerstören können, daher bitte immer darauf achten, dass der Befehl beim ersten mal passt (und in der richtigen Konsole ausgeführt wird).</p>
<p>Die Installation geschieht in 3 Schritten:</p>
<li>1. Vorbereitungen</li>
<li>2. Vorbereitung einer VM für den ESX</li>
<li>3. Installation des ESXi in einer lokalen VM</li>
<li>4. Kopieren des Systems</li>
<p><br><br />
1. Vorbereitungen<br />
Der ESXi verfügt über einige Sicherheitsvorkehrungen, die verhindern sollen, dass der ESXi ungewollt falsch verwendet wird. Dazu gehört zum Beispiel auch eine Überprüfung der MAC-Adressen beim Starten. Wenn sich diese ändert, wird die Netzwerkkarte deaktiviert.<br />
Aus diesem Grund wird als erstes die MAC-Adresse des Zielsystems benötigt. Diese kann durch den Befehl "ifconfig" im laufenden Linux des Rootservers herausgefunden werden.<br />
Der Server kann zudem schonmal im Rescuemodus hochgefahren werden.<br />
Außerdem sollte die VmWare Workstation installiert sein. Hier reicht die kostenlos bei VmWare erhältliche 30-Tage-Testversion. Es bietet sich jedoch an, eine Lizenz der Workstation zu kaufen, da sich diese prima eignet, um die VMs aufzusetzen, die später im ESXi laufen sollen. Zudem muss darauf geachtet werden, dass es sich um eine neuere Version handelt (bei uns Version 6.5 Build 126130), da der ESXi auf älteren Versionen nicht läuft.<br />
Außerdem muss <strong>bei 64-Bit-Systemen im BIOS die Hardwarevirtualisierung eingeschaltet</strong> sein.</p>
<p>Der Server, der schon im Rescue-Modus läuft, muss nun temporär etwas angepasst werden. Dazu startet man</p>
<pre>cfdisk /dev/sda</pre>
<p>und löscht alle vorhandenen Partitionen. Dann werden zwei neue erstellt. Die erste sicherheitshalber 20 GB, die zweite mit dem Rest der Festplatte (eigentlich RAID).<br />
Die <strong>zweite</strong> wird nun mit</p>
<pre>mfks.ext2 /dev/sda2</pre>
<p>formatiert. Die erste Partition dient nur als Platzhalter und wird nicht weiter verwendet.<br />
Dann wird die formatierte Partition mit</p>
<pre>mount /dev/sda2 /mnt</pre>
<p>gemountet.</p>
<p>2. Vorbereitung einer VM für den ESXi<br />
Um einen ESXi als VM ans laufen zu bringen sind einige Modifikationen an den Konfigurationsdateien einer virtuellen Maschine nötig. Am einfachsten geht es wohl, die folgenden Zeilen in eine .vmx-Datei zu kopieren und dann in Workstation entsprechend anzupassen:</p>
<pre>
.encoding = "windows-1252"
config.version = "8"
virtualHW.version = "7"
scsi0.present = "TRUE"
scsi0.virtualDev = "lsilogic"
memsize = "1024"
scsi0:0.present = "TRUE"
scsi0:0.fileName = "anthill.vmdk"
ide1:0.present = "TRUE"
ide1:0.autodetect = "TRUE"
ide1:0.deviceType = "cdrom-image"
floppy0.present = "FALSE"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.connectionType = "bridged"
ethernet0.wakeOnPcktRcv = "FALSE"
svga.autodetect = "TRUE"
mks.enable3d = "FALSE"
pciBridge0.present = "TRUE"
pciBridge4.present = "TRUE"
pciBridge4.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge4.functions = "8"
pciBridge5.present = "TRUE"
pciBridge5.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge5.functions = "8"
pciBridge6.present = "TRUE"
pciBridge6.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge6.functions = "8"
pciBridge7.present = "TRUE"
pciBridge7.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge7.functions = "8"
vmci0.present = "TRUE"
roamingVM.exitBehavior = "go"
displayName = "Anthill"
guestOS = "other"
nvram = "anthill.nvram"
deploymentPlatform = "windows"
virtualHW.productCompatibility = "hosted"
easyInstall.removeFloppy = "FALSE"
unity.customColor = "|23000000"
tools.upgrade.policy = "useGlobal"

extendedConfigFile = "anthill.vmxf"

ide1:0.fileName = "D:\Software\Images\kubuntu-8.04-desktop-amd64.iso"

ethernet0.addressType = "generated"
uuid.location = "56 4d 50 b3 6d cc d9 ea-43 27 69 e1 61 3d 96 c4"
uuid.bios = "56 4d 50 b3 6d cc d9 ea-43 27 69 e1 61 3d 96 c4"
scsi0:0.redo = ""
vmotion.checkpointFBSize = "16777216"
pciBridge0.pciSlotNumber = "17"
pciBridge4.pciSlotNumber = "21"
pciBridge5.pciSlotNumber = "22"
pciBridge6.pciSlotNumber = "23"
pciBridge7.pciSlotNumber = "24"
scsi0.pciSlotNumber = "16"
ethernet0.pciSlotNumber = "32"
vmci0.pciSlotNumber = "33"
ethernet0.generatedAddress = "00:0c:29:3d:96:c4"
ethernet0.generatedAddressOffset = "0"
vmci0.id = "-646518333"
ethernet0.virtualDev = "e1000"
monitor.virtual_exec = "hardware"
monitor_control.restrict_backdoor = "true"

tools.syncTime = "FALSE"

scsi0:1.present = "TRUE"
scsi0:1.fileName = "anthill-0.vmdk"

scsi0:1.redo = ""

vmi.present = "FALSE"

vmi.pciSlotNumber = "-1"

debugStub.linuxOffsets = "0x0,0xffffffff,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0,0x0"

ethernet1.present = "TRUE"
ethernet1.connectionType = "hostonly"
ethernet1.wakeOnPcktRcv = "FALSE"

ethernet1.addressType = "generated"
ethernet1.pciSlotNumber = "34"
ethernet1.generatedAddress = "XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX"
ethernet1.generatedAddressOffset = "10"
</pre>
<p>In der zweitletzten Zeile müssen die vielen X durch die MAC (aus Punkt 1) ersetzt werden.<br />
Dann kann Workstation gestartet und diese Datei geladen werden. Als nächstes klickt man auf "Edit Virtual Machine Settings" -> "Hardware". Sobald man auf die Platten klickt, wird Workstation feststellen, dass die zugehörigen Dateien fehlen. Also die alten löschen und neu anlegen:</p>
<p>Die erste als virtuelle Platte, SCSI (LSI Logic), 8 GB vorallokiert.<br />
Die zweite dient lediglich zum Extrahieren des Systems aus der ersten. 1 GB reicht völlig aus.</p>
<p>3. Installation des ESXi in der lokalen VM</p>
<p>Die soeben erstelle VM kann nun gestartet werden. Als CD wird das Image der ESXi-Installationscd "eingelegt". Beim ESXi kann getrost immer auf weiter geklickt werden. Es sollte natürlich die 8GB Platte ausgewählt werden (falls die andere überhaupt angezeigt wird).</p>
<p>Nachdem die Installation abgeschlossen ist: <font color=red>NICHT REBOOTEN!</font></p>
<p>Der ESXi darf nicht von der VM-Platte gestartet werden. Stattdessen wird nun eine beliebige Linux-Live-CD eingelegt und diese gestartet. </p>
<p>4. Kopieren des Systems</p>
<p>In einer Root-Console des Livesystems in der VM muss jetzt das Image erstellt werden, welches nachher auf den Server geladen wird.</p>
<pre>fdisk -l</pre>
<p>wird nun die zwei VM-Festplatten anzeigen. /dev/sda enthält zahlreiche ESXi-Partitionen, während /dev/sdb unpartitioniert bleibt.<br />
Auf /dev/sdb wird nun eine Partition mit der vollen Größe angelegt. Diese wird anschließend formatiert und z.B. nach /mnt gemountet.<br />
In /mnt wird nun folgender Befehl ausgeführt:</p>
<pre>dd if=/dev/sda | gzip > esximage.gz</pre>
<p>Dieser Befehl liest die Festplatte /dev/sda komplett aus (sind ja nur 8GB) und komprimiert diese in gerademal 200MB und speichert sie in der neu erstellten Partition.<br />
Die Datei esximage.gz enthält jetzt alles was nötig ist, um den ESXi zu installieren. Sie muss jetzt auf den Server nach /mnt kopiert werden. Dies geht direkt mit SSH aus der VM heraus.</p>
<p>Damit ist die Arbeit der lokalen VM erledigt. Workstation kann beendet werden.<br />
Nun wird eine Konsole auf dem Server geöffnet. Im Verzeichnis /mnt wird der folgende Befehl ausgeführt:</p>
<pre>gunzip -c esximage.gz | dd of=/dev/sda</pre>
<p>Dieser sorgt dafür, dass das Image entpackt und auf der Platte gespeichert wird. Dabei wird selbst die aktuell verwendete Partitionstabelle überschrieben. Um sicher zu gehen, dass alle Daten geschrieben werden, wird der Befehl sync ohne Parameter aufgerufen.<br />
Nachdem das Rescuesystem ausgeschaltet wird, kann der Server von my.serverloft.de aus hardresettet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass keine Daten mehr am Anfang des RAID-Verbundes geschrieben werden.</p>
<p>Nun sollte der ESXi-Server vom RAID aus Booten. Der Infrastructure Client sollte sich mit dem Server verbinden können. nmap zeigt etwa folgendes Bild:</p>
<pre>
Starting Nmap 4.62 ( http://nmap.org ) at 2008-12-02 00:11 CET
Interesting ports on loft3333.serverloft.de (12.23.23.34):
Not shown: 1710 closed ports
PORT     STATE    SERVICE
80/tcp   open     http
427/tcp  open     svrloc
443/tcp  open     https
902/tcp  open     iss-realsecure
6667/tcp filtered irc

Nmap done: 1 IP address (1 host up) scanned in 1.510 seconds
</pre>
<p><font color=red><strong>Achtung: der ESXi läuft jetzt ohne Passwort! Dieses sollte sofort mit Hilfe des VmWare Infrastructure Clients gesetzt werden!</strong></font></p>
<p>Der Standardlogin mit dem Infrastructure Client funktioniert als Benutzer "root" ohne Passwort.</p>
<p>Der installierte ESXi besitzt bis jetzt noch keine Partition, auf der die VMs abgelegt werden können. Diese kann jedoch leicht angelegt werden. Die weitere Vorgehensweise findet sich in den sehr detailreichen Handbüchern des ESXi.<br />
Außerdem sollte natürlich nicht vergessen werden, den Lizenzkey einzutragen!</p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://codegods.de/wp-content/uploads/2008/12/vmic.jpg"><img src="http://codegods.de/wp-content/uploads/2008/12/vmic-300x184.jpg" alt="VmWare Infrastructure Client auf frisch installiertem ESXi" title="VMIC" width="300" height="184" class="size-medium wp-image-104" /></a><p class="wp-caption-text">VmWare Infrastructure Client auf frisch installiertem ESXi</p></div>
<p>In diesem Sinne auch an einen Dank an Serverloft.<br />
Die Bestellung bei Serverloft ging erstaunlich schnell von Statten. Von der Order bis zur Betriebsbereitschaft vergingen nur 55 Minuten, obwohl Serverloft zuerst mit meiner spanischen Handynummer nicht einverstanden war. Eine Mail an den Support klärte den Sachverhalt und der Server wurde ohne Rückruf freigeschaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scrollen mit dem Trackpoint</title>
		<link>http://codegods.de/2008/11/06/scrollen-mit-dem-trackpoint/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 22:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Jauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[hal]]></category>
		<category><![CDATA[Scrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Trackpoint]]></category>
		<category><![CDATA[xinput]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Notebooks besitzen einen Trackpoint und drei Maustasten dazu. Während Touchpads in der Regel einen Bereich haben, der dem vertikalen Scrollen dient, fehlt dies bei Trackpoints. Mit den richtigen Einstellungen kann man aber auch mit den Trackpoint scrollen, indem man die mittlere Maustaste drückt und den Trackpoint bewegt. Die dafür zuständigen Optionen sind EmulateWheel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Notebooks besitzen einen Trackpoint und drei Maustasten dazu. Während Touchpads in der Regel einen Bereich haben, der dem vertikalen Scrollen dient, fehlt dies bei Trackpoints. Mit den richtigen Einstellungen kann man aber auch mit den Trackpoint scrollen, indem man die mittlere Maustaste drückt und den Trackpoint bewegt.</p>
<p>Die dafür zuständigen Optionen sind <em>EmulateWheel</em> und <em>EmulateWheelButton</em>. Um diese für den Trackpoint zu ändern, benötigt man seinen Namen oder seine Device-ID. Der Name ist je nach Hardware unterschiedlich, bei meinem Dell Latitude E6400 heißt er <em>DualPoint Stick</em>. Herausfinden kann man ihn mit <em>xinput</em>:</p>
<p><code>$ xinput list</code><code> | grep "DualPoint Stick"<br />
"DualPoint Stick"	id=4	[XExtensionPointer]<br />
</code></p>
<p>Die bereits gesetzten Optionen kann man sich ebenfalls anzeigen lassen:</p>
<p><code>$ xinput list-props "DualPoint Stick"<br />
Device 'DualPoint Stick':<br />
Device Enabled:        1<br />
Middle Button Emulation:        2<br />
Middle Button Timeout:        50<br />
Wheel Emulation Inertia:        10<br />
Wheel Emulation:        0<br />
Wheel Emulation X Axis:        0, 0<br />
Wheel Emulation Y Axis:        4, 5<br />
Wheel Emulation Timeout:        200<br />
Wheel Emulation Button:        2<br />
Drag Lock Buttons:        0</code></p>
<p>Um die Scrollfunktion für die aktuelle Sitzung zu aktivieren, reichen die Befehle<br />
<code>$ xinput set-int-prop "DualPoint Stick" "Wheel Emulation" 8 1<br />
$ xinput set-int-prop "DualPoint Stick" "Wheel Emulation Button" 8 2</code></p>
<p>Ersteres aktiviert die Scrollfunktion, zweiteres setzt die Taste, mit der das Scrollen ausgelöst wird. Da der <em>Wheel Emulation Timeout</em> standardmäßig auf 200ms gesetzt ist (siehe oben), muss man auch nicht auf die Paste-Funktion der mittleren Maustaste verzichten. Drückt man die Taste kurz, wird ein normaler Mittelklick ausgelöst. Drückt man sie länger, kann man scrollen. Den Timeout kann man natürlich auf dieselbe Weise anpassen.</p>
<p>Sollen diese Einstellungen dauerhaft gesetzt werden, kann man dies über HAL erreichen. Dazu erstellt man z.B. in <em>/usr/share/hal/fdi/policy/20thirdparty</em> eine Datei mit folgendem Inhalt:</p>
<p><code>&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt; &lt;!-- -*- SGML -*- --&gt;</code></p>
<p><code>&lt;deviceinfo version="0.2"&gt;</code></p>
<p><code>&lt;device&gt;</code><br />
<code>&lt;match key="info.capabilities" contains="input"&gt;</code><br />
<code>&lt;match key="info.product" contains="DualPoint Stick"&gt;</code><br />
<code>&lt;merge key="input.x11_options.EmulateWheel" type="string"&gt;true&lt;/merge&gt;</code><br />
<code>&lt;merge key="input.x11_options.EmulateWheelButton" type="string"&gt;2&lt;/merge&gt;</code><br />
<code>&lt;/match&gt;</code><br />
<code>&lt;/match&gt;</code><br />
<code>&lt;/device&gt;</code></p>
<p><code>&lt;/deviceinfo&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Networkmanager &amp; OpenVPN: DefaultRoute wird nicht gesetzt</title>
		<link>http://codegods.de/2008/11/06/networkmanager-openvpn-defaultroute-wird-nicht-gesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Jauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Defaultroute]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
		<category><![CDATA[NetworkManager]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[Route]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ubuntu 8.10 hat der NetworkManager 0.7 Einzug gehalten, der einige Verbesserungen gerade im Bereich der mobilen Konnektivität (UMTS etc.) verspricht. Leider hat sich das Verhalten in Kombination mit dem OpenVPN-Plugin gegenüber der Vorgängerversion geändert. Übermittelt der OpenVPN-Server dem sich verbindenden Client eine DefaultRoute, wird eine eventuell bereits bestehende nicht ersetzt bzw. überhaupt eine erstellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ubuntu 8.10 hat der NetworkManager 0.7 Einzug gehalten, der einige Verbesserungen gerade im Bereich der mobilen Konnektivität (UMTS etc.) verspricht. Leider hat sich das Verhalten in Kombination mit dem OpenVPN-Plugin gegenüber der Vorgängerversion geändert.</p>
<p>Übermittelt der OpenVPN-Server dem sich verbindenden Client eine DefaultRoute, wird eine eventuell bereits bestehende nicht ersetzt bzw. überhaupt eine erstellt. Das Problem ist im Upstream-Projekt bekannt und bereits behoben, in Ubuntu 8.10 ist der entsprechende Patch jedoch noch nicht eingepflegt.</p>
<p>Als Workaround kann man in den Einstellungen der entsprechenden VPN-Verbindung die vom VPN-Server übermittelten Routen ignorieren lassen, woraufhin NetworkManager automatisch die DefaultRoute auf die VPN-Verbindung setzt. Die Option "Automatisch erhaltene Routen ignorieren" findet man in den Eigenschaften der VPN-Verbindung auf der Registerkarte "IPv4-Einstellungen" nach Klick auf den Routen-Button. Falls außer der DefaultRoute weitere Routen gesetzt wurden, muss man diese hier von Hand nachtragen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Bugreport auf gnome.org (<a title="Bugreport auf gnome.org" href="http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=552594">http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=552594</a>)</li>
<li>Bugreport auf Launchpad (<a title="Bugreport auf Launchpad" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/network-manager-openvpn/+bug/269071">https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/network-manager-openvpn/+bug/269071</a>)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kubuntu 8.10: SIGSEGV oder das Märchen 4.1</title>
		<link>http://codegods.de/2008/11/05/intrepid-ibex-kubuntu-8_10-kde-41/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 22:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[4.1]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[ibex]]></category>
		<category><![CDATA[intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[stability]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist nun die neue Version von Ubuntu und seinen Derivaten als stabile Version verfügbar. Tatsächlich hat sich mit "Intrepid Ibex" einiges getan, jedoch leider nicht nur zum Positiven. Insbesondere hier sei an dieser Stelle KDE4.1 zu erwähnen, das in Kubuntu von nun an KDE 3.5 ablöst. Und genau an dieser Stelle wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist nun die neue Version von Ubuntu und seinen Derivaten als stabile Version verfügbar. Tatsächlich hat sich mit "Intrepid Ibex" einiges getan, jedoch leider nicht nur zum Positiven.<br />
Insbesondere hier sei an dieser Stelle KDE4.1 zu erwähnen, das in Kubuntu von nun an KDE 3.5 ablöst.<br />
<span id="more-63"></span><br />
Und genau an dieser Stelle wird Kubuntu leider absolut unbrauchbar für einen stabilen und produktiven Betrieb. Auf selbst aktuellen Nvidia-Grafikkarten läuft das neue KDE dermaßen langsam, dass man sich in gute alte Zeiten mit überfordernden 3D-Spielen auf in die Jahre gekommenen Rechnern zurückversetzt fühlt. Zwar liegt hier die Hauptschuld bei Nvidia, denen es scheinbar nicht gelingt ihre Linuxtreiber in den Griff zu bekommen, dennoch schließt das KDE-Projekt durch Setzen auf schlecht unterstützte Technik viele Benutzer von der reibungslosen Verwendung von KDE4 faktisch aus.<br />
Jedoch bleibt es bei KDE4.1 nicht bei Performanceschwächen, sondern auch in Sachen Stabilität und Bedienerfreundlichkeit muss ordentlich nachgelegt werden. Regelmäßige Abstürze diverser Dienste und Programme machen das Arbeiten zur Qual. Selbst Programme, die oft in Verwendung sind, wie beispielsweise Dolphin (Explorer-Pendant), verabschieden sich des Öfteren mal mit Speicherzugriffsfehlern. KDE4.1 hat somit wenig mit Early-Adopting zu tun sondern ist und bleibt vorerst eine Betaversion, wie schon KDE4.0.<br />
Dies sollte ansich kein Problem darstellen, da das KDE-Projekt zwar KDE4 pushen möchte, jedoch die Entwicklung von KDE3.5 nicht völlig eingestellt hat. Gleichzeitig können dank Open Source auch weiterhin Bugfixes und co. in die Quellen einfließen.</p>
<p>An dieser Stelle sollte eigentlich das Kubuntu-Team ins Spiel kommen und sich entscheiden, weiterhin KDE3 in den Paketquellen (als Standard) anzubieten. Dies ist leider nicht der Fall. Durch das neue Release von Kubuntu, dem jüngst erschienenen 8.10, ist somit für viele Benutzer die Tür zur Linuxwelt zugefallen.<br />
Ohne Zweifel wird jeder, der sich nicht auskennt, die neueste Software herunterladen, um herauszufinden, ob ihm diese gefällt oder nicht. Hier geht genau das verloren, wofür Ubuntu gestanden hat - das gewisse Einfache und Stabile.<br />
Gut ding braucht Weil. So natürlich auch KDE4. In den nächsten Monaten werden hoffentlich die bisher mitunter ziemlich lausig portierten Programme auf ihr einstiges Niveau gebracht. Zusammen mit verbesserter Stabilität kann KDE4 und den bereits vorhandenen guten Ansätzen dann sicherlich der würdige Nachfolger von KDE3 werden. Solange gilt jedoch: Stabilität vor Optik; und Anwender, die mit ihrem Kubuntu arbeiten möchten, sollten mit dem Update auf 8.10 lieber noch warten.</p>
<p>Zudem bleibt nur zu hoffen, dass Nvidia reagiert und schnell die einst exzellenten Treiber für Linux wieder auf den aktuellen Stand bringt.</p>
<p>Wer dennoch einen Blick auf das neue KDE4.1 werfen möchte, dem sei gesagt, dass sich nach Erfahrung vieler Nutzer die Leistung von Nvidiakarten wohl verbessern lassen soll (war hier nicht nachvollziehbar). Ein tolles Plasmoid für die Toolbar ist übrigens Lancelot (Paket plasmoid-lancelot).<br />
Wie alle vorherigen Versionen auch, kann 8.10 natürlich auch wieder von CD gebootet werden und von dort aus begutachtet werden, ohne die vorhandene Installation zu aktualisieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenOffice stürzt beim Laden von Dokumenten ab</title>
		<link>http://codegods.de/2008/04/03/openoffice-sturzt-beim-laden-von-worddokumenten-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 13:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[doc]]></category>
		<category><![CDATA[document]]></category>
		<category><![CDATA[dokument]]></category>
		<category><![CDATA[laden]]></category>
		<category><![CDATA[load]]></category>
		<category><![CDATA[openoffice]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn unter Ubuntu OpenOffice 2.x beim Öffnen von .doc-Dateien oder anderen Microsoftformaten abstürzt, könnte das daran liegen, dass ein Paket von OpenOffice fehlt, auch wenn OpenOffice an sich ohne Probleme funktioniert. Fehlende Pakete können mittels $ sudo apt-get install openoffice.org-base nachinstalliert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn unter Ubuntu OpenOffice 2.x beim Öffnen von .doc-Dateien oder anderen Microsoftformaten abstürzt, könnte das daran liegen, dass ein Paket von OpenOffice fehlt, auch wenn OpenOffice an sich ohne Probleme funktioniert. Fehlende Pakete können mittels</p>
<pre class="bash">$ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> apt-get <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> openoffice.org-base</pre>
<p>nachinstalliert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntus Root-Account aktivieren</title>
		<link>http://codegods.de/2008/04/01/ubuntu-root-account-aktivieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 14:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[passwd]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[starkes passwort]]></category>
		<category><![CDATA[su]]></category>
		<category><![CDATA[sudo]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[user]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Ubuntu und seinen Derivaten ist nach einer Installation standardmäßig der Root-Account deaktiviert. Ziel des ganzen ist es, die Sicherheit des Systems zu verbessern. Bei einem System, bei dem kein Root-Login möglich ist, reicht es nicht nur das Root-Passwort herauszufinden, sondern es muss ebenso ein gültiger Benutzername ermittelt werden. Wer andere Distributionen gewöhnt ist oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ubuntu und seinen Derivaten ist nach einer Installation standardmäßig der Root-Account deaktiviert. Ziel des ganzen ist es, die Sicherheit des Systems zu verbessern. Bei einem System, bei dem kein Root-Login möglich ist, reicht es nicht nur das Root-Passwort herauszufinden, sondern es muss ebenso ein gültiger Benutzername ermittelt werden.<br />
Wer andere Distributionen gewöhnt ist oder viel mit dem Root-Account arbeiten muss, möchte vielleicht dennoch als Root und ohne "sudo" arbeiten. Sie sollten sich des höheren Sicherheitsrisikos bewusst sein und (wie grundsätzlich) ein "starkes" Passwort, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und ggf. Sonderzeichen, wählen.<br />
Hierfür muss lediglich ein Passwort für den Benutzer "root" gesetzt werden. Dies folgt durch das Ändern des Passwortes auf der Konsole durch den Befehl</p>
<pre class="bash">&nbsp;
$ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">passwd</span> root
&nbsp;</pre>
<p>Während der Ausführung wird nach dem neuen Passwort gefragt. Danach sollte ein problemloses Einloggen als Root z.B. via "su" möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSL-Probleme mit Courier und IMAP</title>
		<link>http://codegods.de/2008/03/30/ssl-probleme-mit-courier-und-imap/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 15:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Henke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[courier]]></category>
		<category><![CDATA[evolution]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[protokol]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[tls]]></category>
		<category><![CDATA[version]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Update diverser Mailserverpakete von Courier kann es dazu kommen, dass Mailprogramme wie zum Beispiel der Open-Source-Client Ximian Evolution nicht mehr per SSL mit dem IMAP-Server funktionieren. Courier logt dann Fehler nach /var/log/mail.log oder ähnlich mit einträgen, die wie folgt aussehen könnten. Mar 30 17:39:24 abakus couriertcpd: couriertls: connect: error:1408F10B:SSL routines:SSL3_GET_RECORD:wrong version number Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Update diverser Mailserverpakete von Courier kann es dazu kommen, dass Mailprogramme wie zum Beispiel der Open-Source-Client Ximian Evolution nicht mehr per SSL mit dem IMAP-Server funktionieren. Courier logt dann Fehler nach /var/log/mail.log oder ähnlich mit einträgen, die wie folgt aussehen könnten.</p>
<pre>
Mar 30 17:39:24 abakus couriertcpd: couriertls: connect: error:1408F10B:SSL routines:SSL3_GET_RECORD:wrong version number
</pre>
<p>Um dieses Problem zu lösen muss in auf dem Server in der Datei /etc/courier/imapd-ssl ein Eintrag geändert werden.<br />
Aus</p>
<pre>
TLS_STARTTLS_PROTOCOL=TLS1
</pre>
<p>wird je nach System</p>
<pre>
TLS_STARTTLS_PROTOCOL=TLS2
</pre>
<p>oder</p>
<pre>
TLS_STARTTLS_PROTOCOL=TLS3
</pre>
<p>Nach einem Neustart der Courier-Dienste (am besten alle)</p>
<pre class="bash">&nbsp;
$ <span style="color: #000000; font-weight: bold;">for</span> i <span style="color: #000000; font-weight: bold;">in</span> /etc/init.d/courier-* ; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">do</span> <span style="color: #007800;">$i</span> restart ; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">done</span>
&nbsp;</pre>
<p>sowie einem Neustart bzw. reconnects des Mail-Clients sollte die Kommunikation über SSL wieder funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://codegods.de/2008/03/30/ssl-probleme-mit-courier-und-imap/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

