Problem: ESX-Server + Debian + Kernel 2.6.26 + iptables NAT + virtuelle Netzwerkkarte VMXNET3 führt zu sehr langsamem NAT. Lösung: Ersetzen des VMXNET3-Devices durch eine E1000. Vorher ca. 25 kb/sec Maximum, danach volle Bandbreite.
Problem: Cannot access archive file(s) of the following backup(s): Lösung: In “/etc/backup2l.conf” die Zeile »USER_DRIVER_LIST=”DRIVER_TAR_GZ_SPLIT”« auskommentieren bzw. anpassen.
NoMachine stellt keine 64-Bit-Pakete für Linux bereit. Der Server lässt sich aber dennoch nutzen. Dazu müssen lediglich ein paar 32-Bit-Bibliotheken installiert werden. Dazu wird folgendes Kommando ausgeführt: sudo apt-get install openssh-server ia32-libs Danach können die drei Pakete Client, Node und Server (gibt es hier) in dieser Reihenfolge installiert werden: (Versionsnummern anpassen!) sudo dpkg -i –force-architecture [...]
Nur wenige Anbieter von sogenannten Rootservern, welche wegen Verwechslungsgefahr mit den “richtigen” Rootserver für das DNS eigentlich eher anders bezeichnet werden sollten, bieten ausführliche Details über verbaute Hardware. Eine der wenigen Ausnahmen ist Serverloft. Dies lud uns zu einem waghalsigen Experiment ein: ist es möglich, einen ESXi Server, der momentan von VmWare kostenlos zum Download [...]
Einige Notebooks besitzen einen Trackpoint und drei Maustasten dazu. Während Touchpads in der Regel einen Bereich haben, der dem vertikalen Scrollen dient, fehlt dies bei Trackpoints. Mit den richtigen Einstellungen kann man aber auch mit den Trackpoint scrollen, indem man die mittlere Maustaste drückt und den Trackpoint bewegt. Die dafür zuständigen Optionen sind EmulateWheel und [...]
In Ubuntu 8.10 hat der NetworkManager 0.7 Einzug gehalten, der einige Verbesserungen gerade im Bereich der mobilen Konnektivität (UMTS etc.) verspricht. Leider hat sich das Verhalten in Kombination mit dem OpenVPN-Plugin gegenüber der Vorgängerversion geändert. Übermittelt der OpenVPN-Server dem sich verbindenden Client eine DefaultRoute, wird eine eventuell bereits bestehende nicht ersetzt bzw. überhaupt eine erstellt. [...]
Seit einigen Tagen ist nun die neue Version von Ubuntu und seinen Derivaten als stabile Version verfügbar. Tatsächlich hat sich mit “Intrepid Ibex” einiges getan, jedoch leider nicht nur zum Positiven. Insbesondere hier sei an dieser Stelle KDE4.1 zu erwähnen, das in Kubuntu von nun an KDE 3.5 ablöst.
Wenn unter Ubuntu OpenOffice 2.x beim Öffnen von .doc-Dateien oder anderen Microsoftformaten abstürzt, könnte das daran liegen, dass ein Paket von OpenOffice fehlt, auch wenn OpenOffice an sich ohne Probleme funktioniert. Fehlende Pakete können mittels $ sudo apt-get install openoffice.org-base nachinstalliert werden.
Bei Ubuntu und seinen Derivaten ist nach einer Installation standardmäßig der Root-Account deaktiviert. Ziel des ganzen ist es, die Sicherheit des Systems zu verbessern. Bei einem System, bei dem kein Root-Login möglich ist, reicht es nicht nur das Root-Passwort herauszufinden, sondern es muss ebenso ein gültiger Benutzername ermittelt werden. Wer andere Distributionen gewöhnt ist oder [...]
Nach einem Update diverser Mailserverpakete von Courier kann es dazu kommen, dass Mailprogramme wie zum Beispiel der Open-Source-Client Ximian Evolution nicht mehr per SSL mit dem IMAP-Server funktionieren. Courier logt dann Fehler nach /var/log/mail.log oder ähnlich mit einträgen, die wie folgt aussehen könnten. Mar 30 17:39:24 abakus couriertcpd: couriertls: connect: error:1408F10B:SSL routines:SSL3_GET_RECORD:wrong version number Um [...]