Wenn der Aufruf von Buildr bzw. rake durch Segmentation Fault abbricht, statt mit Java 1.6 mit Java 1.5 testen. Buildr unterstützt bis zur Version 1.2.10 nur Java5.
Fast wie beim Zocken: mit geheimen Tricks kommen die wahren Features ans Licht. Beim Windows Godmode werden durch das Erstellen eines Ordners und dessen Umbenennen in “GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}” Features freigeschaltet, die komfortabel das Betriebssystem anpassen lassen.
Problem: ESX-Server + Debian + Kernel 2.6.26 + iptables NAT + virtuelle Netzwerkkarte VMXNET3 führt zu sehr langsamem NAT. Lösung: Ersetzen des VMXNET3-Devices durch eine E1000. Vorher ca. 25 kb/sec Maximum, danach volle Bandbreite.
Problem: Cannot access archive file(s) of the following backup(s): Lösung: In “/etc/backup2l.conf” die Zeile »USER_DRIVER_LIST=”DRIVER_TAR_GZ_SPLIT”« auskommentieren bzw. anpassen.
Wenn nach dem (korrekten) Ändern der routes.rb der Fehler “ActionController::MethodNotAllowed” mit “Only get, head, post, put, and delete requests are allowed.” auftritt, muss vermutlich Mongrel neugestartet werden.
Der VmWare ESXi läuft auf dem Dell Latitude D630 ohne Probleme.
MusicBrainz Picard ist ein ausgezeichnetes Programm, um massenweise MP3s und andere Formate zu taggen. Picard vergleicht Stücke unter anderem anhand des Beginns. Vorsicht jedoch bei Klassik, hier werden Alben häufig falsch zugeordnet, da zum Beispiel zwei verschiedene Interpretationen der gleichen Noten ähnlich beginnen können.
SOAP steht nicht für “Service Oriented Architecture Protocol”, sondern stand bis zur Spezifikation 1.1 für “Simple Object Access Protocol”. Da es sich bei SOAP allerdings nicht wirklich um ein Protokol handelt um auf Objekte zuzugreifen, sondern um eine Nachrichtenarchitektur, ist SOAP seit Version 1.2 kein Akronym mehr.
Falls Java Programme bei gleichzeitigem Verwenden von Compiz nicht richtig angezeigt werden, hilft ein einfaches export AWT_TOOLKIT=MToolkit. Danach sollten die Programme wieder “benutzbar” sein.
Das Drücken der Mediatasten für die Lautstärke (Volume +, Volume -) ändert die Lautstärke in der Regel um 10%. Durch Drücken von STRG zusammen mit einer der Lautstärketasten ändert sich die Lautstärke um 1%. In anderen Systeme verhält es sich umgekehrt.